Im Verlauf einerlängeren Behandlung kann die Tagesdosis häufig bis auf 2 x 4Tropfen reduziert werden. Falls vom Arztnicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene undKinder ab 12 Jahren 2-mal täglich 7 Tropfen mit reichlichFlüssigkeit einzunehmen. Lösung zumEinnehmen oder zum Inhalieren. Falls eineDauerbehandlung mit SPIROPENT Tropfen für notwendig erachtet wird,beträgt die Dosierung bei Erwachsenen und Kindern über12 Jahren 4 ‑ 7 Tropfen 2 ‑ 3‑mal proTag und bei Kindern von 6 bis 12 Jahren 4 Tropfen2 ‑ 3‑mal pro Tag. Dem Dosierungsschemafür Kinder sind Erfahrungswerte von 0,0008 bis 0,0015 mgClenbuterolhydrochlorid pro kg Körpergewicht pro Tag zugrundegelegt. SPIROPENT Tropfennicht im Liegen einnehmen. 35Tropfen(entsprechend 0,1 mgClenbuterolhydrochlorid) 2 x7 Tropfen(entsprechend 0,04 mgClenbuterolhydrochlorid) Falls vom Arzt nichtanders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Kinderab 12 Jahren 2‑mal täglich 7 Tropfen mit reichlichFlüssigkeit einzunehmen. Lösung zum Einnehmenoder zum Inhalieren. Bitte fragenSie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganzsicher sind. Auswirkungen auf dieVerkehrstüchtigkeit und auf die Fähigkeit zum Bedienen vonMaschinen sind nicht untersucht worden. Es wurden keineStudien zur Auswirkung auf die menschliche Fruchtbarkeitdurchgeführt. Wegen desausgeprägten Wehen hemmenden Effektes der Wirksubstanz Clenbuterolsoll SPIROPENT in den letzten Tagen vor einer Geburt nur nachärztlicher Beratung angewendet werden. Sieheauch Abschnitt „Wenn Sie eine größere Menge SPIROPENT Tropfenangewendet haben als Sie sollten". Darüber hinaus wurdebei Überdosierung von Clenbuterol eine Übersäuerung des Blutes(metabolische Azidose) beobachtet. Fälle mitlebensbedrohlichem Verlauf und tödlichem Ausgang sind beobachtetworden, insbesondere bei Überdosierung von Clenbuterol im Rahmenvon missbräuchlicher Anwendung. Empfindlich aufβ2‑Sympathomimetika reagierende Patientenbenötigen in der Regel eine geringere Tagesdosis als diedurchschnittlich empfohlene. Begleitend zurBehandlung mit SPIROPENT Tropfen sollte eine entzündungshemmendeDauertherapie durchgeführt werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Bei wiederholter Unterdosierung besteht die Gefahr, dass sich Ihre Atemnot verstärkt. Fälle mit lebensbedrohlichem Verlauf und tödlichem Ausgang sind beobachtet worden, insbesondere bei Überdosierung von Clenbuterol im Rahmen von missbräuchlicher Anwendung. Empfindlich auf β2-Sympathomimetika reagierende Patienten benötigen in der Regel eine geringere Tagesdosis als die durchschnittlich empfohlene. Bitte informieren SieIhren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimitteleinnehmen/anwenden oder vor kurzem eingenommen/angewendet haben,auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittelhandelt. Bei dermissbräuchlichen Anwendung von SPIROPENT Tropfen außerhalb derangegebenen Anwendungsgebiete und in hohen Dosen können schwere,möglicherweise lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten. Bei wiederholter Unterdosierung besteht die Gefahr, dass sich Ihre Atemnot verstärkt.Auswirkungen, wenn die Behandlung mit SPIROPENT Saft abgebrochen wirdEine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung mit SPIROPENT Saft soll nur nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt erfolgen. Bitte nehmen Sie SPIROPENT Saft daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.5 ml Lösung zum Einnehmen enthalten 1400 mg Sorbitol entsprechend ca. Zumeist nehmen Atembeschwerden, Anfallshäufigkeit und Anfallsintensität bei regelmäßiger Anwendung von SPIROPENT ab.Weitere DarreichungsformenSpiropent Tropfen, LösungSpiropent Saft, LösungSpiropent Tabletten zu 0,02 mg GegenmaßnahmenBitte nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Arzt auf, damit er aufgetretene Nebenwirkungen gegebenenfalls behandeln kann.4.3 Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. Bei hochdosierter Therapie mit Spiropent Tabletten kann eine Hypokaliämieauftreten. Galactosämie, Lactase-Mangel oderGlucose-Galactose-Malabsorption sollten Spiropent Tabletten nichteinnehmen. DiesesArzneimittel enthält 109,98 mg Lactose pro Tablette, dasentspricht einer maximalen Tagesgesamtmenge von ca. Eine Hypoxie kann die Auswirkungeneiner Hypokaliämie auf den Herzrhythmus verschlimmern. Alsmögliche Folge einer Therapie mit β2‑Sympathomimetika kann eine schwerwiegendeHypokaliämie auftreten. Die regelmäßige Anwendung vonBeta‑Agonisten in steigenden Mengen zur Kontrolle von Symptomeneiner bronchialen Obstruktion kann auf eine abnehmendeKrankheitskontrolle hinweisen. 1.1 SPIROPENT Saft enthält als Wirkstoff Clenbuterol, der im Rahmen von Asthma bronchiale und Bronchitis die verkrampften Atemwege erweitert und so die Atmung erleichtert.Wie und wann sollten Sie SPIROPENT Saft einnehmen? Eine Behandlung mit SPIROPENT mite Tabletten sollte in Ergänzung zu einer entzündungshemmenden Dauertherapie mit Kortikoiden oder anderen entzündungshemmend wirkenden Substanzen erfolgen. 1.3 SPIROPENT mite Tabletten werden angewendet zur symptomatischen Behandlung chronisch obstruktiver Atemwegserkrankungen mit rückbildungsfähiger Atemwegsverengung, wie z. Falls während der Stillzeit eine Behandlung mit SPIROPENT mite Tabletten erforderlich ist, sollte daher abgestillt werden.Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDurch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen, insbesondere bei höherer Dosierung, kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Trotzdem sollte das Präparat während der ersten drei Monate der Schwangerschaft nicht und danach nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden.Wegen des ausgeprägten Wehen hemmenden Effektes der Wirksubstanz Clenbuterol sollen SPIROPENT mite Tabletten in den letzten Tagen vor einer Geburt nur nach ärztlicher Beratung angewendet werden.In vorklinischen Untersuchungen zeigte sich, dass Clenbuterol in die Muttermilch übergeht. Studien zur Karzinogenität mit Clenbuterol an Ratten und Mäusen zeigten bis zu einer oralen Dosis von 25 mg/kg/Tag kein tumorigenes oder karzinogenes Potenzial außer für mesovariale Leiomyome bei Sprague-Dawley-Ratten. Bei Ratten beeinflussten orale Dosen von 0,015 mg/kg/Tag die Fertilität, das Reproduktionsverhalten sowie die peri- oder postnatale Entwicklung nicht.